Ökumenischer Familienkreis

20 Kinder, acht Väter, acht Mütter: Sie alle bilden den „ökumenische Familienkreis“, der  2015 in Neuffen entstanden ist. Sie treffen sich ungefähr alle sechs Wochen an einem Samstag oder einem Sonntag und unternehmen etwas gemeinsam. „Es steht einfach das auf dem Programm, was uns als Familien gut tut und außerdem über die Konfessionsgrenzen hinweg verbindet,“ erklärt eine Mutter. Das ist mal wandern, im Backhaus backen oder auch Adventslieder singen, was sich von den Jahreszeiten oder auch kirchlichen Festen her ergibt. Das erste Treffen war an Palmsonntag  2015 in Beuren. Dort ging es unter anderem auch um den Palmesel in der Beurener Kirche und die Geschichte vom Einzug in Jerusalem. Was genau gemacht wird, bestimmen die teilnehmenden Familien selbst. „Wir versuchen darauf zu achten, dass möglichst viele ihre Ideen einbringen können. Und dass es kindgerecht ist,“ sagt Anne Rahlenbeck, die auch dabei ist. Die Organisation des jeweiligen Treffens wechselt. In diesem Jahr gibt es zum ersten Mal eine Familienkreisfreizeit übers Wochenende im Juni. Im Oktober hat der Familienkreis zum ersten Mal einen Familiengottesdienst mitgestaltet zum Thema „Werden wie die Kinder…“.

Ganz unterschiedliche Familien machen mit beim Familienkreis. Sie wissen, dass es Kraft und Nerven kostet, Kinder zu erziehen.  Aber es ist schön, mit Kindern zu leben, von einander zu lernen und sie ins Leben begleiten zu dürfen. Das kann man hautnah im Familienkreis immer wieder erleben.

 

Kontaktpersonen:
Anne Rahlenbeck (Tel. 9129198)
Annette Kliss (Tel. 8707624)