Kircheneintritt

Wir freuen uns über alle, die zur Gemeinde gehören! Deshalb freuen wir uns auch über jeden Eintritt. Wer eintritt zeigt: Christsein ist nicht nur meine Privatsache. Ich übernehme Verantwortung und trage dazu bei, dass die christliche Kirche lebt und in der Gesellschaft wichtig ist. Und schließlich ist es ein gutes Gefühl zu wissen: Ich gehöre dazu. Mit meinem Glauben bin ich nicht allein. Ich kann die kirchlichen Dienste in Anspruch nehmen und mich verantwortlich beteiligen am kirchlichen Leben!

 

In die Kirche kann eintreten, wer ernsthaft dazugehören will, die Grundlagen des christlichen Glaubens bejaht und am Leben der Gemeinde teilhaben will. Eine Glaubensprüfung findet nicht statt.

Wie trete ich ein?

Wir unterscheiden 3 Fälle:

 

a) Sie sind noch nicht getauft. In diesem Fall nehmen Sie mit dem Pfarramt Kontakt auf. Mit der Taufe wird man in die Kirche aufgenommen, siehe die Seite Taufe.

 

b) Sie sind ausgetreten und wollen wieder eintreten. Das geht sehr einfach: Sie können mit dem Pfarramt Kontakt aufnehmen und zusammen mit dem Pfarrer den Wiedereintritt besprechen und vollziehen.

Sie können alternativ die landeskirchliche Wiedereintrittsstelle anrufen und per Telefon und Schriftwechsel wieder eintreten. Die kostenlose Telefonnummer ist 0800 8138138 (Pressestelle der Landeskirche). Siehe dazu auch die Webseite http://www.elk-wue.de/glauben/kircheneintritt/. Je nach Absprache erhalten Sie dann vom örtlichen Pfarramt die Wiedereintrittsurkunde überreicht.

 

c) Sie haben einer anderen Konfession angehört. In diesem Fall nehmen Sie am besten mit dem Pfarramt Kontakt auf. Auch die landeskirchliche Telefonnummer kann beraten (siehe unter b). Ihre christliche Taufe wird beim Konfessionswechsel anerkannt.
Der Kircheneintritt wird im Gespräch mit dem Pfarramt vorbereitet. Je nach Ihrem Vorwissen und Ihrem Interesse wird Ihnen im Gespräch mit dem Pfarramt erzählt über die evangelische Kirche und ihren Glauben. Der Eintritt selbst findet dann meistens vor oder nach einem Gottesdienst am Sonntag per Handschlag statt. Natürlich freut sich die Gemeinde auch, wenn der Eintritt öffentlich im Gottesdienst erfolgt, aber das muss nicht sein.