Aussegnungshalle auf dem Friedhof

Friedhof und Aussegnungshalle gehören der Stadt Neuffen und werden von dieser verwaltet (s. www.neuffen.de).

 

Der Friedhof ist dennoch ein kirchlicher Ort, da er Ort vieler Gebete und auch vieler Gottesdienste ist. Die schöne lichtdurchflutete Aussegnungshalle eignet sich gut für Trauergottesdienste. Mit ihrer Architektur und auch durch das Auferstehungsbild an der Stirnseite unterstützt die Gestaltung die christliche Botschaft von der Hoffnung auch angesichts des Todes. Siehe auch Seite Bestattungsgottesdienst.

Das Auferstehungsbild ist ein von den Kirchen initiierter Bronzeguss des Künstlers Emil Homolka. Es zeigt rechts das offene Grab mit dem Engel, der den drei Frauen in der Mitte die Auferstehung verkündigt. Links ist der auferstandene Christus dargestellt als Sieger über den Tod und Wegweiser in eine lebensvolle Zukunft. Der Guß wurde bei der Gießerei Straßacker in Süßen hergestellt.

Totenglöckle

Die Glocke wurde ca. 1950 zusammen mit dem Bau der Alten Leichenhalle installiert. Eine Läutemaschine gab es nicht, es wurde von Hand geläutet. 2016 wurde die Glocke auf Initiative und mit Unterstützung der evangelischen Kirchengemeinde mit einer funkferngesteuerten Läutemaschine wieder in Betrieb genommen.

Läuteordnung